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Allgemeine
Turnierdaten
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| Termin: |
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25.01.2003 |
| Turnierart: |
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Qualifikationsturnier für die German Masters im
Mixedvolleyball der Landesbanken und Sparkassen |
| Platz: |
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5 (Team Berliner Sparkasse) |
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Urkunde
und Bilder
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| Urkunde: |
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Download
der A4-Version zum Ausdrucken. |
| Bilder: |
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nicht vorhanden |
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Der
Turnierbericht
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Eine
Kurzreise nach Frankfurt/Oder
Oder die Frage: Wievielter wird man nach sechs Spielen mit nur einem
verloren Satz?
Und wieder war es soweit: acht wackere Reckinnen und Recken machten
sich unter dem Logo der Berliner Sparkasse auf den kurzen Weg in unsere
Nachbarstadt Frankfurt/Oder. Alle waren sehr früh auf den Beinen,
denn um 09.00 Uhr sollten die Spiele beginnen. In gemütlicher
Fahrt mit dem Zug erreichten wir nach gut einer Stunde die Stadt an
der Grenze zu Polen. Ein kurzer Fußweg führte uns zum Oberstufenzentrum
mit zwei Hallen. Eine davon war nach neuestem Standard errichtet,
an der anderen hatte der Zahn der sozialistischen Zeit doch schon
sehr genagt. So starteten wir in vier Gruppen mit je vier Mannschaften
in die Vorrunde. Gleich im ersten Spiel gegen die Haspa (für
Outsider: Hamburger Sparkasse...) mussten wir alle Register ziehen
und gewannen den ersten Satz knapp mit 15:13. Im zweiten Satz kamen
die Hamburger mehr und mehr in Fahrt und wir gaben uns mit 8:15 geschlagen.
Nun waren wirklich alle wach. Ein Blick in die kurz vor Spielbeginn
ausgehändigten Unterlagen mit dem Turniermodus machte uns dann
schnell klar, was der verlorene zweite Satz bewirken sollte: ein Erreichen
der Endrunde mit den Spielen um die Plätze 1-4 war nicht mehr
möglich, selbst wenn wir alle weiteren Sätze und damit Spiele
gewinnen würden (in Vorrunde und Zwischenrunde).
Machen wirs kurz: aufgrund einer engen Zeitvorgabe für die Nutzungsdauer
der Hallen war gar keine Zwischenrunde und damit die Möglichkeit,
doch noch in die Spitzengruppe zu kommen, vorgesehen. Und wir gewannen
tatsächlich ALLE weiteren Sätze und Spiele und wurden souverän
Fünfter. Die Urkunde (LINK) beweist es. Turniersieger wurde die
Sparkasse Merseburg-Querfurt, zweiter die besagte Haspa......
Damit war der nunmehr vierte Teilnahmepunkt aus Qualiturnieren für
die Mannschaft der Berliner Sparkasse siegreich errungen. Es gab gottseidank
keine Verletzten während des ganzen Turniers. Doch halt: der
Boden der alten Halle, bestehend aus tausenden inzwischen nur noch
lose (!) aufliegenden Parkettholzbrettchen, forderte bei einer energischen
Bodenabwehr von Volker Tribut und bescherte ihm eine kleine Risswunde
am Finger....Hansaplast sei Dank ging es nach dem Spiel unblutig weiter!
Unsere Gastgeber hatten nach der Siegerehrung für uns eine Mitfahrgelegenheit
zur Fete organisiert. Hierfür sei nochmals herzlich Dank gesagt!
Im Oderspeicher, einem schön restaurierten historischen Vorratsspeicher
direkt am Flußufer, fand dann die Turnierfete statt. Nachdem
wir uns gestärkt und einige auch noch das Tanzbein geschwungen
hatten, wartete der Zug zurück nach Berlin. Gegen Mitternacht
hatte uns die Heimat müde und relativ zufrieden wieder.
Autor: R. Teichmann |
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